
Die Kosten einer Haushaltsauflösung können stark variieren. Erfahre, welche Faktoren den Preis beeinflussen und wie du ein faires, transparentes Angebot bekommst.
Die Größe der Wohnung und die Menge der zu entsorgenden Gegenstände sind der wichtigste Kostenfaktor. Eine 1-Zimmer-Wohnung unterscheidet sich erheblich von einem vollmöblierten 5-Zimmer-Haus. Faustregel: Pro Zimmer kalkuliere 1–2 Stunden Arbeitszeit für ein 2-köpfiges Team.
Sperrmüll, Sondermüll oder Wertgegenstände: die Art der Gegenstände beeinflusst den Entsorgungsaufwand erheblich. Gut erhaltene Möbel können eine Wertanrechnung ermöglichen und den Gesamtpreis senken. Sondermüll (Farben, Chemikalien) kostet extra.
Gibt es einen Aufzug? Wie weit ist der Weg zum Transportfahrzeug? Enge Treppenhäuser und kein Fahrstuhl erhöhen den Zeitaufwand und damit die Kosten. Eine gute Zugänglichkeit kann bei einer Haushaltsauflösung 20–30 % der Kosten sparen.
Benötigst du zusätzliche Reinigungsarbeiten oder die Demontage von Einbauküchen und Möbeln? Diese Leistungen können extra berechnet werden. Viele Anbieter, auch WORFS, bieten Komplettpakete an, die alles von der Entrümpelung bis zur besenreinen Übergabe umfassen.
Quelle: WORFS Erfahrungswerte 2025 – abhängig von Füllgrad und Etage
In unserer Praxis ist der häufigste Fehler: Kunden unterschätzen die Menge. Was sich auf 60 qm angesammelt hat, füllt am Ende 2–3 LKW-Ladungen. Eine kostenlose Besichtigung vor Ort gibt Planungssicherheit und vermeidet böse Überraschungen bei der Abrechnung.
Für ein genaues und faires Angebot kommt WORFS gerne zu dir. Kostenlose Besichtigung vor Ort, transparente Festpreise, keine versteckten Kosten.
Für ein genaues und unverbindliches Angebot lohnt sich immer eine kostenlose Besichtigung vor Ort. So gibt es keine Überraschungen und du weißt genau, was die Haushaltsauflösung kostet.